Über mich

Studium & Ausbildung

Nach dem Abitur und meiner Ausbildung zur Baumschul-Gärtnerin habe ich in Osnabrück Gartenbau studiert (Abschluss 2005 als Diplom-Ingenieurin (FH) Gartenbau).

 

Berufserfahrung

In den Jahren 2006 bis 2014 war ich beim DLR Rheinpfalz als Drittmittelbeschäftigte in unterschiedlichen Projekten angestellt.

 

Büro Lampe

Seit März 2014 bin ich Selbstständig.

Ich arbeite als freiberufliche Ingenieurin in verschiedenen gartenbaulichen Projekten und halte unter anderem Vorträge über gartenbauliche Wissensmanagement-Systeme.

 

Anerkannte Beraterin für deutschen Wein

Im Oktober 2014 habe ich beim Deutschen Weininstitut die Prüfung zur  "Anerkannten Beraterin für Deutschen Wein" erfolgreich abgeschlossen.

 

GKL-Geschäftsführerin

Seit dem 1. Juni 2017 bin ich nebenberuflich als Geschäftsführerin für die Gesellschaft für Kunststoffe im Landbau e.V. (GKL) tätig.

 

Derzeit bin ich Mitglied im

  • Fachbeirat "Netzwerk Wissenstransfer im Gartenbau" (ehemals Fachbeirat hortigate) (www.hortigate.de)
  • WeGa e.V. (www.wega-ev.net)
  • SUMA-EV (www.suma-ev.de)
  • Externen Sensorik-Panel des Institutes für Weinbau und Oenologie am DLR Rheinpfalz, Neustadt/Wstr..

Über meine Motivation

In meiner Tätigkeit sehe neben meiner Existenzversorgung die große Chance, fachlich fundiertes agrarwirtschaftliches Wissen zu vermitteln und somit den Produktionsbetrieben sowie der interessierten Öffentlichkeit einen Mehrwert im internetbasierten Wissenstransfer zu bieten.

Daher habe ich die Motivation, in meiner Selbstständigkeit die entsprechenden Dienstleistungen sowohl zum Anschub von Innovationen sowie Dienstleistungen zum Ausbau von innovativen Ideen in der Agrarwirtschaft anzubieten.

Über meine Idee

In Deutschland verwenden Behörden und Institute Fördergelder für innovative Drittmittelfinanzierte Projekte. Doch was passiert nach der Förderung? Arbeitsstellen im öffentlichen Dienst werden abgebaut, Verträge auf Zeit laufen aus und die Innovationen verlieren sich zu oft in der Bedeutungslosigkeit.

Die Agrarwirtschaft wird aber in Zukunft auf die Ergebnisse dieser innovativen Projekte angewiesen sein. Bei der derzeitigen Entwicklung werden insbesondere digitale und technische Fortschritte die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe beeinflussen. Dabei spielt auch das Internet eine Rolle, da die dort vernetzen Informations-, Dokumentations-und Verwaltungssysteme in Zukunft die gesamte Agrarwirtschaft begleiten werden. Je schneller wir diese Entwicklung akzeptieren und sie nach gartenbaulichen, praxisnahen Vorstellungen gestalten, desto weniger werden wir von den Lösungsangeboten millionenschwerer Großunternehmen abhängig sein.

Meine Berufserfahrung als Drittelbeschäftigte im öffentlichen Dienst hat mich daher auf die Idee gebracht, mein Wissen und meine Kenntnisse in der Umsetzung von Wissensmanagementsystemen als Dienstleistung anzubieten. Lesen Sie mehr dazu auf der Seite "Angebot".